Junge Stadt in alten Mauern
Brücke über die Rems

Corona - Spielplätze offen

Spielplätze offen

Mit der 7. Änderung der Coronaverordnung des Landes dürfen seit 6. Mai Spielplätze wieder öffnen. Für jeden einzelnen Spielplatz wird eine zulässige Höchstzahl der Kinder, die sich gleichzeitig auf dem Spielplatz aufhalten dürfen, festgelegt; die Spielplätze werden mit entsprechenden Hinweisschildern versehen.

Teilweise Öffnung der Einrichtungen der Offenen Jugendarbeit (Stand: 4.6.20)

Die städtische Abteilung Kinder- und Jugendförderung weist darauf hin, dass Einrichtungen der Offenen Kinderpädagogik und der Offenen Jugendarbeit zum Teil wieder geöffnet sind, und zwar die Villa Roller, der Jugendtreff Beinstein, derjenige in Hohenacker und in Neustadt sowie das Forum Nord. Noch geschlossen sind die Jugendfarm, die Jugendtreffs in den Ortschaften Bittenfeld und Hegnach, das JuCa Dü 15, der Aktivspielplatz mit dem Kinderkino sowie die Spiel- und Spaßmobile. Unter Telefon 5001-2722 ist die Kinder- und Jugendförderung zu den Bürozeiten erreichbar.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Offenen Kinder- und Jugendarbeit stehen darüber hinaus als Ansprechpartner für die Kinder und Jugendlichen zur Verfügung. Die Einrichtungen informieren jeweils mit Plakaten über die Namen und Telefonnummern der Ansprechpartner.

Weiterhin in Kontakt bleiben und gegen Sorgen angehen

In Zeiten von #SocialDistancing den Kontakt nicht abbrechen zu lassen, ist notwendiger denn je, damit in der Coronakrise Kinder und Jugendliche nicht einfach nur „mitlaufen“. Schulen und Kindergärten sowie Spiel- und Sportplätze sind zu, das städtische Leben steht weitestgehend still, aber Schwierigkeiten und Probleme pausieren nicht einfach. Gerade jetzt brauchen die jungen Menschen Orientierung, Halt und ein offenes Ohr.
Je länger die Situation andauert, umso schwieriger und herausfordernder wird es für die Kinder und Jugendlichen werden, denn das Leben auf kleinen Raum sowie die Existenzängste der Eltern bergen Konflikte und Streit in den Familien. Durch die intensive Nutzung der sozialen Medien können zunehmend Ängste und Sorgen geschürt werden und auch der falsche Zugang zu den Informationen wird für Fehlinformationen und Unverständnis gegenüber der aktuellen Problemlage bei den Kindern und Jugendlichen sorgen.
Um möglichst viele Kinder, Jugendliche und Eltern zu erreichen und auch künftig feste Ansprechpersonen zu haben, hat die Kinder- und Jugendförderung ihr Angebot folgendermaßen angepasst:
  • für Beratung und Information
  • bei Problemen
  • zum Quatschen
  • für Tipps gegen Langeweile und für Unterhaltung
  • für digitale Vernetzung der Kinder- und Jugendlichen
Wie und wann?
Von Montag bis Freitag per E-Mail (kjf@waiblingen.de); telefonisch über die Hotline der Kinder- und Jugendförderung täglich von 8 Uhr bis 16.30 Uhr: 07151 5001-2720; und über verschiedene Social-Media-Kanäle. Bitte entsprechende Aushänge der Einrichtungen für den direkten Kontakt zu den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern beachten.

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