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Foto Anastasia Eisrich

Eigene Interessen und Stärken einbringen

Name: Anastasia Eisrich
Alter: 28
Beruf: Erzieherin/Kindheits- und Sozialpädagogin
Einsatzort: Kindertageseinrichtungen/pädagogische Fachstelle

1. Was fasziniert Sie an der Tätigkeit in einer pädagogischen Einrichtung, am Beruf der Erzieherin?

Die Arbeit in einer Kindertageseinrichtung ist sehr vielseitig. Man kann seine eigenen Interessen und Stärken einbringen und damit ein Team, ein Haus bereichern. Ist man zum Beispiel gern kreativ und zählt Basteln oder Werken zu seinen Hobbys, findet das in der Kita Platz. Und wie toll ist das, mit den Kindern ein Kunstwerk zu schaffen und dabei zu beobachten, wie die Kinder wertvolle Erfahrungen und Fertigkeiten erlernen? Genauso finden sich auch Kolleginnen und Kollegen, die die Natur für das eigene Wohlbefinden brauchen, die gern sportlich aktiv sind oder musizieren. So werden durch das Team alle Bildungsbereiche abgebildet und das Kind erfährt eine ganzheitliche Förderung.

2. Warum sind Sie als Mitarbeiterin zur Stadt Waiblingen gekommen?

Als Große Kreisstadt mit ihren fünf Ortschaften ist Waiblingen ein wohnortnaher Arbeitgeber. Ich war anfangs auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen und konnte die Kita damals trotzdem gut mit dem Bus erreichen. 50 Prozent Beteiligung der Kosten des Monatstickets sind dabei natürlich super.

3. Warum ist die Stadt Waiblingen als Arbeitgeberin das Richtige für Sie?

So vielseitig wie der Beruf der Erzieherin ist auch die Stadt Waiblingen als Arbeitgeber. Wenn man neben seinen Fähigkeiten gern organisiert, strukturiert und leitet, finden sich bei der Stadt Waiblingen vielseitige Aufstiegschancen.

Ich habe als FSJ bei der Stadt Waiblingen begonnen. Nach meiner Praxisintegrierten Ausbildung wurde ich übernommen. Nach einiger Zeit wurde ich meinem Weiterqualifizierungswunsch unterstützt und so wurde für mich pädagogische Leitungsposition möglich.

In meiner Ausbildung und auch später im Studium gab es immer wieder Berührungspunkte mit anderen Trägern und Kommunen. Mir wurde dabei immer wieder deutlich, dass ich beim richtigen Träger bin. Personalmangel gibt es überall, doch eine strukturierte Basis und Qualitätsstandards, die die Einrichtungen verbinden, nicht unbedingt.


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