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Foto Mirjam Fritz

Benachteiligte Menschen unterstützen

Name: Mirjam Fritz
Alter: 27 Jahre
Beruf: Heilpädagogin
Einsatzort: vier Kindertageseinrichtungen, pädagogische Fachstelle – Projekt TIP

Wieso haben Sie sich für den Beruf der Heilpädagogin entschieden?

Mich hat am Studium der Heilpädagogik besonders die breite Möglichkeit des Einsatzfeldes überzeugt. Für mich war früh klar, dass ich benachteiligte Menschen unterstützen möchte, ihren Platz in der Gesellschaft zu finden und Chancengleichheit zu erfahren. Im Studium habe ich mich dann auf die Entwicklung von Kindern bis sechs Jahre spezialisiert, da es mir große Freude bereitet, die Kinder in dieser entwicklungspsychologisch spannenden Lebensphase bestmöglich zu begleiten und zu bestärken.

Was kann die Profession Heilpädagogik zur Weiterentwicklung von Kindertageseinrichtungen beitragen?

Die Heilpädagogik sieht individuelle Vielfalt als Bereicherung an und kann diese Grundhaltung in die Kindertagesstätten tragen und diese unterstützen, die damit verbundenen Herausforderungen zu meistern. Das kann beispielsweise bedeuten, bei Fragen zur Entwicklung einzelner Kinder zu beraten, bestehende Strukturen kritisch zu hinterfragen, Teamarbeit zu stärken und mit Netzwerkpartnern wie beispielsweise der Frühförderstelle zu kooperieren. Gemeinsam mit den Fachkräften kann so das Thema „Inklusion in Kitas“ gelebt werden.

Warum ist die Stadt Waiblingen für Sie als Heilpädagogin ein attraktiver Arbeitgeber?

Inklusion in Kindertagesstätten ist ein wichtiges, zukunftsträchtiges Thema, welches sich die Stadt Waiblingen mit innovativen Projekten annimmt, um langfristig inklusive Strukturen zu etablieren. Der heilpädagogische Fachdienst wird also auch in Zukunft seinen Teil zur Weiterentwicklung der vielfältigen Kita-Landschaft der Stadt Waiblingen beitragen können.


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