Junge Stadt in alten Mauern
Fahrzeuge mit mobilen Sirenen

Verschiedene Warnstufen

Es gibt viele Gründe für Warnungen - zum Beispiel Unwetter, Hochwasser, Feuer oder einen Stromausfall. Deshalb ist es gut, sich vorher zu informieren, was im Notfall passieren kann. Wer weiß, was auf ihn zukommen könnte, bleibt im Ernstfall ruhiger und kann besser handeln. Warnungen enthalten immer passende Handlungsempfehlungen.

Die Warnung kommt von den Stellen, die auch mit der Bewältigung des Ereignisses befasst sind. Sie entscheiden, wie ernst die Lage ist. Hierfür gibt es drei Warnstufen. Je höher die Warnstufe ist, desto wichtiger ist es, dass sie von der Bevölkerung wahrgenommen und verstanden wird.

Zu jeder Warnung gehört auch eine Entwarnung, wenn die Gefahr vorbei ist. Beides - Warnung und Entwarnung - wird über dieselben Wege bekannt gegeben. Wenn sich die Lage ändert, erfolgt eine Aktualisierung.

Auch nach einer Entwarnung kann es noch zu Beeinträchtigungen kommen. Darum ist es wichtig, weiterhin aufmerksam zu bleiben. Bei neuen Gefahren wird wieder gewarnt.

Einmal im Jahr findet ein bundesweiter Warntag statt, um die Warninfrastruktur zu testen und die Bevölkerung auf das Thema Warnung aufmerksam zu machen.