Krisenmanagement und Bevölkerungsschutz
Was ist eine Krise?
Gefahren- oder Schadenslagen können so groß werden, dass die alltägliche Organisation mit ihren Abläufen nicht mehr ausreicht, um die Schäden zu vermeiden oder zu minimieren. Die Auslöser für solche Situationen können ganz unterschiedlich sein: sie können plötzlich auftreten, etwa in Form eines Starkregens, eines Großbrandes oder eines Stromausfalles. Ebenso können sich schleichende Entwicklungen wie anhaltende Trockenheit oder eine Pandemie zu einer Krise entwickeln.
Krisenmanagement – gut vorbereitet auf den Ernstfall
Das Krisenmanagement sorgt dafür, dass in einer solchen Situation schnell und gezielt gehandelt werden kann, zum Schutz der Bevölkerung und der öffentlichen Sicherheit und Ordnung. Dazu werden besondere Strukturen gebildet und Abläufe festgelegt.
Das Krisenmanagement umfasst:
- Vorsorge und Planung
- Koordiniertes Handeln im Ereignisfall
- Schadensbegrenzung
- Nachbereitung zur Verbesserung
Was bedeutet Bevölkerungsschutz?
Der Bevölkerungsschutz beinhaltet sämtliche Maßnahmen außerhalb von Polizei- und Militärbefugnissen, die das Ziel haben, die Bevölkerung und ihre Lebensgrundlagen vor Katastrophen, schweren Notlagen sowie den Folgen von Kriegen und bewaffneten Konflikten zu schützen. Dazu zählen auch Maßnahmen zur Verhinderung, Eindämmung und Bewältigung dieser Ereignisse.
Wichtige Partner im Bevölkerungsschutz sind die Feuerwehren, die Hilfsorganisationen, das Technische Hilfswerk und die Bundeswehr.
Für weitere Informationen zum Bevölkerungsschutz klicken Sie hier.