Junge Stadt in alten Mauern
Pinnwand Fronackerstraße

Weiter im Verfahren

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So geht es weiter?

Die auf den verschiedenen Kanälen eingegangenen Ideen, Vorschläge und Anregungen werden thematisch geordnet und zusammengestellt. Noch vor der Sommerpause sollen die Ergebnisse dem Gemeinderat vorgelegt werden. Der Gemeinderat berät und entscheidet dann über die weiteren Schritte und über konkrete Maßnahmen, beispielsweise zur Verkehrslenkung. Das Ziel der Bürgerbeteiligung liegt darin, so Oberbürgermeister Andreas Hesky, „ein gelingendes Miteinander von Wohnen, Arbeiten und Leben in der Fronackerstraße zu gestalten“.

Erste Bürgerbeteiligung nach neuen Regelungen

57 Waiblingerinnen und Waiblinger hatten Ende vergangenen Jahres eine informelle Bürgerbeteiligung für die „Neuausrichtung der Fronackerstraße“ beantragt – der Gemeinderat hatte dazu in seiner Sitzung am 22. Oktober 2020 einmütig seine Zustimmung gegeben.

Es ist die erste Bürgerbeteiligung, die nach den neuen Regelungen, die erst im vergangenen Juni beschlossen worden waren, in diesem Frühjahr veranstaltet wird. Dabei konnte die Bürgerschaft Ideen einbringen und Bedenken äußern.

Oberbürgermeister Andreas Hesky betrachtet den Prozess der informellen Bürgerbeteiligung als große Chance. „Wir sind überzeugt davon, dass wir viele Impulse von den Bürgerinnen und Bürgern bekommen, die wichtig sind und die in den weiteren Überlegungen berücksichtigt werden. Jetzt geht es zum Einstieg darum, von Ihnen zu erfahren, wie Sie über die Fronackerstraße denken. Was geht Ihnen durch den Kopf, wenn Sie durch die Straße gehen, dort wohnen oder dort arbeiten? Welche Hinweise, Anregungen, Vorschläge, Erwartungen haben Sie an die Fronackerstraße? Manches lässt sich nicht durch die Stadt ändern, nicht alle Wünsche sind umsetzbar. Aber wir versprechen uns von der Bürgerbeteiligung viele Ideen, Anregungen und Impulse, wie es in der Fronackerstraße weitergehen soll“.


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